12.Tag, Donnerstag, 2014-08-07, 80 km/d, 768 km, 13,44 km/h, 10,3 Stunden, Hendek

Heute früh war Kette- und Zahnräder putzen und ölen angesagt. Gestern gabs schon Probleme beim Schalten.

Der Fahrtag begann dann wie gewohnt: Lange Schiebesteigungen bergauf, bremsklotzfressende Abstiege, Hitze, Staub, Abgase.

Nach 19 km wurde die D020 dann auf einmal 4-spurig und zog sich in längeren Bahnen mit geringeren, dafür längeren Steigungen durchs Gebirge. Langsam wirds angenehmer. 30 km später erreichte ich schließlich Sarkaya und damit die Ebene südlich des pontischen Gebirges.

Ab hier gings dann zwar 4-spurig und stark befahren, aber mit einem schönen breiten Randstreifen auf der D100 Richtung Osten. Und zwar flach. Auf einmal waren wieder Geschwindkeiten zwischen 20 und 26 km/h möglich.

Da kam richtig Spaß auf. Wenn die Dunkelheit mich nicht gezwungen hätte, aufzuhören, hätte ich sicher noch einmal 50 km fahren können. Reserven standen zur Verfügung.

Also: Rein ins nächste Hotel für 17 Euronen und die müden Knochen aufbauen.

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