18. Tag, Mittwoch, 2014-08-13, 111 km/d, 18,4 km/h, 6 Stunden, Kutaisi

Adieu Schwarzmeer,

die Route heute verlief wieder flach. Lediglich die Fahrbahnverhältnisse waren katastrophal. Zunehmend rauher Fahrbahnbelag (hoher Rollwiderstand), Gullis, 40 cm unter Straßenniveau, Spurrinnen in der Fahrbahn, dass mehrmals meine Satteltaschen den Boden berührten, lange, tiefe Löcher in den Brücken …

Nach ein paar km traf ich auf einen Italiener, der mit dem Fahrrad gerade von Baku kam und sich schon oft hier in der Gegend rumgetrieben hat. Er gab mir wertvolle Tips, u. a. , dass keine nennenswerten Steigungen wie in Bulgarien oder hinter Istanbul zu erwarten sind. Ihm ist der Streckenabschnitt auch noch gut „in Erinnerung“.

Einmal geht es auf dem Motorway M1 über einen Pass, der wird aber moderat „vorbereitet“. Das freut mich natürlich sehr. Die eben genannten Steigungen stecken mir heute noch in den Knochen.

Weiter gings bis kurz vor Grigoleti, wo ich das Schwarzmeer Richtung Osten/Tiflis verließ.

Flach gings in einer von mittelhohen Bergen umsäumten, wunderschönen Ebene auf stark befahrener Straße bis Kutaisi.

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